screen cloud
Es wurde ein aufblasbares Objekt als Träger für mediale Bespielung entwickelt. Durch seine eigene Form konnte der Projektion eine eigene räumliche Dimension abgewonnen werden und ist damit eine Erweiterung herkömmlicher ebener Projektionsflächen.
Es wurden unterschiedliche Verformungsprinzipien angewandt: Faltung der Folie und Bildung von großen Compartements durch gegenüberliegende Verschweißung und asymetrische Variationen der Compartements durch kleinen Schweißpunkte.
Für die Projektion wurde eine einfache lineare Grafik verwendet, um den räumlichen Effekt der gebogenen Oberfläche herauszuarbeiten.
Es wurden unterschiedliche Verformungsprinzipien angewandt: Faltung der Folie und Bildung von großen Compartements durch gegenüberliegende Verschweißung und asymetrische Variationen der Compartements durch kleinen Schweißpunkte.
Für die Projektion wurde eine einfache lineare Grafik verwendet, um den räumlichen Effekt der gebogenen Oberfläche herauszuarbeiten.
ss 2008
inflateables
inflatable spatial aperture
deflateables
)(
luftkandiskleid
flying chairs
pneumodul
searching limits
screen cloud
traces of movement
wingless
schrittweise
layered weaves
gears
bewegungsskellet
d-(in)stances of chopin
nature ends
modul-cluster
tours en l'air
stretchneck
metaphor/ re-definingcores corridors
Rundgang
peter behrens - perioden eines künstlers.