datenspurenpersonenbezogene daten im zeitalter der virtualität
Ziel der Ausstellung ist es einerseits möglichst viele Objekte aufzuzeigen, die mit der Erfassung von Daten in Verbindung stehen als auch die Wege im Netz zu klären. Der Besucher soll informierter und somit mündiger werden.
Das Konzept beruht in der Auflösung eines klassischen Denkens, das sich in Sicherheit wägt. Der erste Raum (Realraum) ist eckig/klassisch. Schließlich löst sich der Raum in netzartige Strukturen auf. Sechs Themenbänder bilden hier die verbindende Instanz. Die behandelten Themen sind: Ausweise, Biometrie, Überwachungskameras, Technologiechips, Konsum und Surfen.
Der zweite Raum (Virtualraum) stellt durch seine Expressivität die Schwierigkeit den Überblick zu wahren dar aber auch das Spannende der virtuellen Entwicklung dar. Der Raum steht unter dem Stichwort 'Informationelle Selbstbestimmung'. Der Besucher sieht sich als Bürger und ist aufgerufen die Systemwandlung zu verstehen und darin mündig zu werden.